Brot und Brötchen? Backst du ab sofort einfach selbst!

Vielleicht kennst du das auch: Andere Länder haben Traumstrände und Traumwetter aber spätestens wenn du auf der Suche nach einem kernigen Brot bist, vergehen die Urlaubsfreuden?!

Es gibt kaum ein anderes Land mit so vielen verschiedenen Brot- und Brötchensorten.

Vor allem Vollkornbrote, Sauerteig und Roggen kennt man fast nur in Deutschland.

Kein Wunder also, dass jeder Deutsche rund 220 Gramm Brot bzw. Brötchen täglich ist.

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Brot und Brötchen zuhause frisch backen

Überrasche deine Lieben doch mal mit frisch gebackenen Brötchen für das Sonntagsfrühstück.

Keine Angst, dafür musst du nicht um fünf Uhr aus dem Bett. Du kannst die Brötchen nämlich einfach schon am Abend vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.

In der Früh holst du sie raus, lässt sie bei Zimmertemperatur etwa eine Stunde gehen und schon können sie in den Ofen.

Klingt das lecker? Dann versuch doch unsere Backmischungen mit Gelinggaratnie!

Dem Bäcker entlockt: Das brauchst du für ein gutes Brot!

Um ein wirklich gutes Brot zu backen, kannst du natürlich eine unserer bestens abgestimmten Brotbackmischungen verwenden. Oder aber: du versuchst dich an einem unserer Brotrezepte.

Brot backen für Anfänger: Die Grundzutaten

Das Geheimnis eines guten Brotes sind die richtigen Zutaten. Achte daher auf gute Mehle – wir verwenden übrigens häufig Dinkelmehl in unseren Brotbackmischungen. Anders als Weizenmehl hat Dinkel deutlich mehr Vitamine und ist bekömmlicher.

Neben dem richtigen Mehl, Salz und Wasser braucht ein gutes Brot aber noch eine entscheidende Zutat: Zeit!

Je mehr Zeit du deinem Brot gibst, desto lockerer und luftiger wird es. 

Um Volumen zu schaffen, dein Brot locker werden zu lassen, kannst du entweder Backhefe verwenden oder du erstellst einen Vorteig: den Sauerteig.

Brot backen mit Sauerteig

Der Sauerteig ist eine Form des Vorteiges für ein Brot. Spezielle Milchsäurebakterien werden zugesetzt und diese lassen den Teig sauer werden. Der Sauerteig sorgt dafür, dass dein Brot locker wird. Übrigens: ein gutes Roggenbrot braucht zwingend einen Sauerteig als Basis. Nur so wird dein Brot wirklich lecker.

Mischen und Kneten deines Brotes

Sind alle Zutaten vermischt, muss der Teig geknetet werden. Während den Zutaten eines Brotes (oder auch bei Brötchen) in der Regel viel Muse gewidmet wird, fallen dem Bereich des Knetens in kaum einem Rezept wirklich viele Worte zu.

Als erfahrene Bäcker, Matthias Milbrandt ist gelernter Bäcker, mehr findest du auf unserer Über uns Seite, weiß aus Erfahrung, wie lange ein Brot geknetet werden muss.

Weizen etwa muss sehr intensiv geknetet werden. Roggen eher sachte und dafür länger. Wer sein Brot wirklich dauerhaft selbst herstellen will, kommt um eine gute Knetmaschine nicht umhin.

Probiere es bei deinem nächsten Brotbackversuch ruhig mal aus. Teste, wie intensiv oder wie lange du kneten musst um hinterher einen wirklich guten Teig und damit ein perfektes Brot zu haben.

Und dann muss der Teig ruhen

Mal schnell ein Brot backen? Das geht meist nicht gut aus. Der Brotteig muss zwingend zur Ruhe kommen, damit etwa komplexe biochemische Prozesse passieren können. Der Weizenteig etwa entspannt während der Ruhephase die Eiweiße. Der Teig wird so überhaupt erst formbar. Die Hefe sorgt während der Ruhephase für Gärgase. 

Wie lange die Ruhephase sein muss, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle. Je wärmer es ist, desto schneller passiert etwa die Gärung. Manche Teige ruhen sogar über Nacht. Halte dich also zwingend an die Angaben zur Ruhezeit in deinem Brotrezept.

Übrigens: Gärkörbe sind nicht nur für Profis ein unverzichtbares Utensil in der Backstube. Warum, lesen Sie in unserem Beitrag zu Gärkörben.

Brot formen und backen

Bevor sich in deiner Küche der Duft von feinem Brot breit machen kann, musst du dein Brot in Form bringen. Manche Brote werden dabei in einer Kastenform gebacken, andere einfach auf das Blech gesetzt. 

Wir wünschen guten Appetit!

 

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